Der Bildschirmtest zeigt die Displayinformationen an, die Ihr Browser auf Monitoren, Laptops, Smartphones und Tablets erkennen kann.
Ein 4K-Monitor wird bei der logischen Größe nicht immer als 3840×2160 angezeigt. Windows-Skalierung, der Retina-Modus von macOS, die Pixeldichte mobiler Geräte und der Browserzoom können die CSS-Auflösung verringern, damit Text und Bedienelemente lesbar bleiben. Multiplizieren Sie die logischen Abmessungen mit dem Gerätepixelfaktor, um die tatsächlich an den Browser gemeldeten Pixelabmessungen zu schätzen.
Der Wert kann sich auch ändern, wenn Sie das Browserfenster zwischen Displays mit unterschiedlichen Skalierungseinstellungen verschieben. Laden Sie die Seite danach neu, setzen Sie den Browserzoom auf 100% und prüfen Sie die Anzeigeeinstellungen des Betriebssystems.
Browser mit Unterstützung für die Window Management API können angeschlossene Displays, ihre Anordnung und Bezeichnung sowie den internen oder primären Bildschirm erkennen. Diese Informationen erfordern eine Berechtigung, da sie Details über Ihren Arbeitsplatz offenlegen können. Ist die Berechtigung nicht verfügbar oder wird sie verweigert, zeigt der Test den aktuellen Bildschirm weiterhin über die standardmäßige Screen API an.
Einige Angaben zu HDR, Farbräumen und Farbwertkoordinaten hängen von experimentellen Browserfunktionen und der Hardware ab. Ein fehlender Wert bedeutet daher nicht zwangsläufig, dass der Monitor die Funktion nicht unterstützt.